Berichte aus den Vereinen

Marchingband Bachrain überzeugte mit ihrem Jahreskonzert

bachrain-2019-maimusic

Auch dieses Jahr zog die Marchingband Bachrain mit ihrem Jahreskonzert „Mai Music“ ihr Publikum ins Gemeindezentrum Künzell.  Unter der Leitung von Michael Rausch lauschten Zuhörer und Ehrengäste, u.a. Bürgermeister Timo Zentgraf, Landesstabführer Jochen Rietdorf und Kreisstabführer Lothar Theisen, einem abwechslungsreichen Musikprogramm.

Den Abend eröffnete das Orchester mit dem namentlich passenden Stück „Showtime!“, welches die Zuhörer durch eine Klangprobe jedes Registers führte. Mit angenehmer und heiterer Moderation leitete dieses Jahr Sabine Räth die Gäste durch den frühsommerlichen Abend.

Die erste Konzerthälfte wurde durch gleich zwei Premieren geschmückt. In dem Medley „The Best of Miami Sound Machine“ bot das Orchester ein rhythmisch abwechslungsreiches und anspruchsvolles Stück dar, das der gleichnamigen Kult-Band gerecht geworden ist. Besonders stimmungsvoll wurde es mit der Premiere von „Tequila“, bei welchem Strohhüte, Ponchos und ein kleiner Schluck für den Dirigenten Michael Rausch nicht ausbleiben durften.

Mit „Shake It Off“ läutete das Jugendorchester unter der Leitung von Dennis Rausch die zweite Hälfte des Konzerts ein, gefolgt von „The Hanging Tree“ aus der erfolgreichen Filmreihe „The Hunger Games“, bei welchem sich das gesamte Orchester wieder musikalisch vereinte.

Nach schallendem Applaus für die Jungmusiker präsentierte das Orchester weitere Premieren, wie Michael Bublés Klassiker „Feeling Good“ und das moderne Pop-Stück „Échame La Culpa“. Doch auch altbewährte Stücke wie „Best of Greenday“ oder „Chariots of Fire“ blieben nicht aus.

Das Konzert wurde mit einem fetzigen Cover von „Highway To Hell“ abgerundet, nach welchem dem Publikum natürlich auch Zugaben wie „Rock me“ und „Auf der Vogelwiese“ nicht verwehrt bleiben sollten. Unter tosendem Applaus verabschiedete man sich nach einem erfolgreichen Programm, und das Orchester ließ den Abend gemeinsam mit seinen Gästen ausklingen.

Text: Petra Lorösch